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News von photovoltaik online
Aktualisiert: vor 1 Woche 4 Tage

Deutsche Bank erwartet nachhaltigen Solarmarkt im Jahr 2014

6 März, 2013 - 14:44
Die Deutsche Bank rechnet damit, dass sich der weltweite Solarmarkt im Jahr 2014 zu einem von staatlicher Förderung unabhängigen Markt entwickeln wird. Das Kreditinstitut begründet dies mit aktuellen Prognosen zum weltweit steigendem Strombedarf und entsprechend steigenden Stromkosten und gleichzeitig stark gefallenen Preisen für Solarstrom.
Kategorien: Solarenergie

Solarworld fliegt aus TecDax

6 März, 2013 - 12:08
Die Börse hat ihre Indices neu sortiert. Der Photovoltaik-Konzern wird Mitte des Monats aus dem Technologie-Dax entfernt.
Kategorien: Solarenergie

EU führt Registerpflicht für chinesische Module ein

5 März, 2013 - 17:58
Mit Blick auf drohende Strafzölle müssen chinesische Hersteller von kristallinen Photovoltaik-Modulen, Wafern und Zellen nun ihre Einfuhren bei den Zollbehörden der EU registrieren. Bis Anfang Juni wird die EU-Kommission nun voraussichtlich über die Erhebung von Anti-Dumpingzöllen beschließen.
Kategorien: Solarenergie

Sicherheitsstandards weltweit vereinheitlichen

5 März, 2013 - 15:39
In vielen Ländern gelten unterschiedliche Standards, wenn es um die Sicherheit von Produkten oder ganzen Photovoltaik-Installationen geht. Das macht Herstellern und Projektierern das Leben schwer. Adrian Häring von SMA erklärt, wie sich die Situation verbessern ließe.
Kategorien: Solarenergie

Solarion beantragt Insolvenz in Eigenverwaltung

5 März, 2013 - 10:35
Das Leipziger Photovoltaik-Unternehmen hat beim Amtsgericht einen Antrag für das im vergangenen Jahr geschaffene Schutzschirmverfahren gestellt. Lucas Flöther ist als Sachwalter eingesetzt, um die Sanierung in Eigenregie zu überwachen.
Kategorien: Solarenergie

Solar Frontier profitiert vom Photovoltaik-Boom in Japan

4 März, 2013 - 19:43
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage erwartet der japanische Dünnschichtmodul-Hersteller Solar Frontier für dieses Jahr eine deutliche Steigerung seines Japan-Geschäftes. Die Produktionskapazität von 900 Megawatt will der Photovoltaik-Modulhersteller jedoch kurzfristig trotz hoher Auslastung nicht erhöhen.
Kategorien: Solarenergie

SiC Processing will sich in Eigenverwaltung sanieren

1 März, 2013 - 16:46
Das Amtsgericht Amberg hat den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung bewilligt. Als Sachwalter ist Hubert Ampferl bestellt.
Kategorien: Solarenergie

EU untersucht Dumping-Vorwürfe gegen Solarglas aus China

1 März, 2013 - 12:53
Die Europäische Kommission hat eine Antidumpinguntersuchung bezüglich der Einfuhren von Solarglas aus China eingeleitet. Damit reagiert sie auf einen Antrag des europäischen Branchenverbands EU Prosun Glass. Interessierte Parteien können in den kommenden Monaten dazu Stellung nehmen.
Kategorien: Solarenergie

274 Megawatt Photovoltaik-Zubau im Januar

1 März, 2013 - 12:13
Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen neu installierter Photovoltaik-Anlagen im Januar veröffentlicht. Insgesamt sind 32,6 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland installiert.
Kategorien: Solarenergie

274 Megawatt Photovoltaik-Zubau im Januar

1 März, 2013 - 12:13
Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen neu installierter Photovoltaik-Anlagen im Januar veröffentlicht. Insgesamt sind 32,6 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland installiert.
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Bundesregierung torpediert Energiewende weiter

28 Februar, 2013 - 13:19
Das neue Kapitalanlagegesetz könnte die Bürgerbeteiligung an Photovoltaik-Anlagen und Windparks fast unmöglich machen. Damit stemmt sich nach Umwelt- und Wirtschaftsminister auch der Finanzminister gegen die Energiewende.
Kategorien: Solarenergie

Vorstand bei Sunways verkleinert

28 Februar, 2013 - 11:53
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Konstanz befindet sich derzeit in schwierigem Fahrwasser. Nun legte ein weiteres Vorstandsmitglied sein Amt nieder.
Kategorien: Solarenergie

Solarer Frühling in Japan hält an

27 Februar, 2013 - 19:25
Mit Aufbruchstimmung begann am Mittwoch die PV Expo in Tokio. Die weltweit höchsten Einspeisetarife sowie ein hohes Umweltbewusstsein locken derzeit viele internationale Photovoltaik-Unternehmen nach Japan, die darauf bauen, anderswo einbrechende Margen und Märkte auf diese Weise auffangen zu können.
Kategorien: Solarenergie

Bundestag soll im April EEG-Änderungen beraten

27 Februar, 2013 - 14:21
Der Bundesumweltminister und auch die Bundesregierung haben das Konzept zur Strompreissicherung erneut verteidigt. Altmaier verschärfte seine Kritik am EEG erneut.
Kategorien: Solarenergie

Edisun Power legt neue Photovoltaik-Projekte auf Eis

27 Februar, 2013 - 11:16
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen legt ein umfassendes Programm zur Kostenreduktion auf. Vorerst sollen keine neuen Photovoltaik-Projekte mehr realisiert werden.
Kategorien: Solarenergie

Conergy baut Anlagen ohne Förderung in Spanien

26 Februar, 2013 - 14:57
Seit Herbst 2012 hat der Systemanbieter insgesamt 14 Photovoltaik-Projekte in Spanien realisiert, die ohne eine Solarförderung wettbewerbsfähig sein sollen. Ein neues Berechnungstool hilft bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte.
Kategorien: Solarenergie

SPD will mit drei Milliarden Euro Strompreis bremsen

26 Februar, 2013 - 13:05
Mit Kürzungen und Umschichtungen will die SPD den Anstieg der EEG-Umlage eindämmen.
Kategorien: Solarenergie

88 Prozent fehlen für die Energiewende

25 Februar, 2013 - 13:56
Am gesamten Primärenergieverbrauch in Deutschland deckten erneuerbare Energien im Jahr 2012 gerade einmal zwölf Prozent. Acht Prozent kamen von der Kernenergie, die anderen 80 von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle oder Erdgas. Mit anderen Worten: Es fehlen noch 88 Prozent der Energiewende. Möchten wir neben dem Kernenergieausstieg auch das Klima ernsthaft schützen, müssten erneuerbare Energien noch vor 2050 den gesamten Energiebedarf decken. Ein schlüssiges Konzept hierfür hat trotz aller Lippenbekenntnisse zum Klimaschutz bislang keine Regierung geliefert. Nur in einem Bereich ging die Energiewende mit zügigem Tempo voran: dem Elektrizitätsbereich. Rund 22 Prozent unseres Stroms lieferten 2012 bereits erneuerbare Energien. Durch den schnellen Aufbau privater Wind- und Photovoltaikanlagen haben die großen Stromkonzerne in den letzten Jahren deutlich an Marktanteilen verloren. Sie hatten noch bis vor kurzem auf neue fossile Kraftwerke gesetzt, die nun durch die schnell steigende erneuerbare Konkurrenz immer weniger Profit abwerfen. Rechnet man alte Wasserkraftwerke heraus, lag der Anteil erneuerbarer Energien bei den vier großen Energieversorgern in Deutschland gerade einmal zwischen 0,5 und 3 Prozent. Geht der Ausbau bei der Windkraft und der Photovoltaik in unvermindertem Tempo weiter, werden zahlreiche klimaschädliche Kohlekraftwerke in den nächsten Jahren schlichtweg unrentabel und lassen sich durch zunehmende Fluktuationen im Stromnetz technisch nicht mehr sinnvoll betreiben. Diese Bedrohung hat man inzwischen erkannt und versucht, durch geschickte Lobbyarbeit Sand ins Getriebe der erneuerbaren Energien zu streuen. Neue Argumentationslinie der Regierung Nach Fukushima mussten die Gegner der erneuerbaren Energien hilflos zusehen, wie die mühsam erarbeitete Laufzeitverlängerung für die deutschen Kernkraftwerke durch den Druck des Wahlvolks kassiert wurde. Aber nun hat man eine neue, einfache und schlüssige Argumentationslinie entwickelt: Die Energiewende finden wir alle toll, aber weil die Kosten so unerwartet hoch sind, muss die Energiewende – ach wie schade – nun viel langsamer ablaufen. Um den nötigen Druck für Änderungen zu erzeugen, wurde alles unternommen, um die Stromkosten vor allem für die kleineren Endkunden nach oben zu treiben. Für die bei den Energiekonzernen beliebte und ohnehin schon teure Offshore-Windkraft winkte man alle erdenklichen Vergünstigungen durch. Zahllose Unternehmen wurden von der Beteiligung an der EEG-Umlage befreit. Viele teure Hochspannungstrassen, von denen heute keiner weiß, ob sie so überhaupt benötigt werden, sind inzwischen im Bau. Erhebliche Einsparungen durch den Merit-Order-Effekt wurden nicht an die kleinen Endkunden weitergegeben, und die angeblich so teure EEG-Umlage wurde stillschweigend noch mit 19 Prozent Mehrwertsteuer zusätzlich belastet. Bunter Strauß absurder Maßnahmen Seit dem Jahr 2000 sind die Stromkosten um 15 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Gerade einmal 5,3 Cent je Kilowattstunde entfallen auf die EEG-Umlage. Vor diesem Hintergrund mutet es schon befremdlich an, wenn sich der gutverdienende Vorstandsvorsitzende eines großen Energiekonzerns öffentlich Sorgen um die Stromrechnungen von Hartz-IV-Empfängern macht. Die Politik hat sich inzwischen die Argumente der Energiekonzerne zu eigen gemacht. Nun steht ein bunter Strauß mit zum Teil absurden Maßnahmen an, um den Ausbau erneuerbarer Energien zugunsten der Energiekonzerne zu drosseln. Lieber Herr Altmaier, lieber Herr Rösler: Die Welt schaut auf unsere Energiewende. Aber bei der Energiewende fehlen noch 88 Prozent. Erfolg sieht anders aus. Bei der Energiewende geht es jetzt nicht darum, den Energiekonzernen ein angenehmes Tempo für den Übergang zu verschaffen. Vielmehr ist ein schneller Wandel trotz aller Widerstände nötig, um die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkelkinder zu erhalten, die wir durch unsere heutige Energieversorgung radikal gefährden. - Volker Quaschning ist seit 2004 Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme von der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin. Er befasst sich seit mehr als 30 Jahren intensiv mit dem Thema erneuerbare Energien. Aktuelle Beiträge veröffentlicht er regelmäßig auf seiner Webseite www.volker-quaschning.de. -
Kategorien: Solarenergie

Ende März könnte Polen EEG verabschieden

25 Februar, 2013 - 11:08
Die polnische Regierung ringt seit Monaten um die Verabschiedung eines neuen Gesetzes zu Förderung erneuerbarer Energien. Wesentlicher Streitpunkt ist die Förderhöhe von Mitverfeuerung von fester Biomasse in Kohlekesseln, die in Polen fast fünfzig Prozent der erneuerbaren Energie ausmacht und in einem Umfang von mittlerweile etwa drei Millionen Tonnen pro Jahr importiert wird.
Kategorien: Solarenergie

Ende März könnte Polens EEG verabschieden

25 Februar, 2013 - 11:08
Die polnische Regierung ringt seit Monaten um die Verabschiedung eines neuen Gesetzes zu Förderung erneuerbarer Energien. Wesentlicher Streitpunkt ist die Förderhöhe von Mitverfeuerung von fester Biomasse in Kohlekesseln, die in Polen fast fünfzig Prozent der erneuerbaren Energie ausmacht und in einem Umfang von mittlerweile etwa drei Millionen Tonnen pro Jahr importiert wird.
Kategorien: Solarenergie